30.09.2013 | 11:12
Die clevere Autofinanzierung
Sie planen die Anschaffung eines neuen Autos? Aber leider ist der Erwerb eines neuen Automobils eine recht kostspielige Angelegenheit und Sie verfügen nicht über so viel an flüssigen, finanziellen Mitteln? Keine Sorge, dann geht es Ihnen wie der Mehrheit. Kaum ein Autokäufer bezahlt heutzutage sein neues Modell in Bar. Die meisten Käufer finanzieren ihr neues Traumauto durch einen Privatkredit oder durch den Abschluss eines Leasing-Vertrages.   Die beiden wichtigsten Arten zur Finanzierung eines Autos sind:   -        Der Autokredit -        Das Autoleasing   Beim Autokredit handelt es sich um einen ganz normalen Privatkredit. Dabei stellt eine Bank oder ein anderes Finanzierungsinstitut dem Autokäufer den Kaufbetrag zur Verfügung. Der Kreditnehmer zahlt dann den Kaufbetrag für das Auto in Form von Ratenzahlungen über eine vorher vertraglich festgelegte Laufzeit an die Bank ab. Sobald die letzte Rate bezahlt wurde, geht das Fahrzeug in den Besitz des Kreditnehmers über.   Beim Autoleasing handelt es sich um einen ganz anderen Vertrag, denn das Leasing ist eine Art von Mietvertrag. Dabei bekommt der Leasingnehmer während einer vertraglich geregelten Laufzeit ein Fahrzeug zur Nutzung überlassen. Als Gegenleistung entrichtet er monatliche Leasingraten. Wenn das Ende der Laufzeit gekommen ist, gibt der Leasingnehmer das Fahrzeug an den Leasinggeber zurück. Alternativ dazu kann er das Auto vom Leasinggeber auch abkaufen. Allerdings hat das Leasen eines Autos einen großen Nachteil: In diesem Falle ist die Vollkasko-Versicherung zwingend vorgeschrieben. Und nicht nur das, diese Versicherung ist in diesem Falle sogar deutlich teurer, als es bei anders finanzierten Automobilen der Fall ist. Dazu kommen die ganz normalen Kosten für die Abgaben, andere Versicherungsleistungen und die Unterhalts- und Betriebskosten. Denn auch alle diese Leistungen muss der Leasingnehmer selbst erbringen, ganz so, als wenn es sich um sein eigenes Auto handeln würde. Trotzdem boomt das Leasing enorm, schon seit Jahren werden in der Schweiz mehr als die Hälfte aller Automobile auf diese Art und Weise finanziert.   Sämtliche Kosten für das Leasing noch einmal in der Übersicht:   -        Die monatliche Leasingrate -        Die steuerlichen Abgaben -        Allgemeine Versicherungsleistungen -        Die Vollkasko-Versicherung -        Unterhaltskosten -        Betriebskosten     All diese Kosten muss man berechnen und in das monatlich zur Verfügung stehende Budget einbauen, wenn man ein Auto per Leasing erwerben möchte. Die Vorteile des Leasings liegen auf der Hand: Für einen überschaubaren Betrag kann sich der Leasingnehmer ein ganz neues Auto leisten. Viele Autofahrer, die Wert auf ein möglichst neues Fahrzeug legen, wählen diese Möglichkeit der Finanzierung. Auf diese Weise erhalten sie alle paar Jahre ein neues Auto, ohne eine Riesensumme dafür aufnehmen zu müssen.    Wer sich für die andere Variante entscheidet und einen Privat- oder Teilzahlungskredit aufnimmt, sollte unbedingt im Vorfeld die Zinssätze der verschiedenen Anbieter vergleichen. Denn wie über all gilt auch hier: Vergleich macht reich! Und wer dann seine Raten komplett abgezahlt hat, dem gehört das Auto dann wirklich und er muss es nicht für den Restwert von der Leasinggesellschaft erst noch erwerben. In jedem Falle sollte man vor dem Abschluss eines Vertrages, egal ob es sich um einen Kreditvertrag oder einen Leasingvertrag handelt, sämtliche monatlichen Kosten budgetieren.
30.09.2013 | 11:05
Die neuen Kreditregeln nach Basel III
Was ist Basel III überhaupt?   Dabei handelt es sich um ein ganzes Paket von Reformen, die der Basler Ausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) für die bereits existierende Bankenregulierung nach Basel II vorgelegt hat. Ab dem Jahr 2014 wird dieses Reformpaket schrittweise umgesetzt werden. Und hier in der Schweiz soll sogar noch früher, nämlich bereits 2013 damit begonnen werden. Für die Schweiz gelten auch strengere Kapitalquoten, als in den meisten anderen Ländern.   Aus gutem Grund setzt Basel III verstärkt auf die reinste Form des Eigenkapitals, dieses Kapital wird auch als Kernkapital bezeichnet. Den Grund für diese Maßnahme lieferte die globale Bankenkrise. Denn diese internationale Krise des Finanzsystems brachte es ans Tageslicht, dass die Banken über zu wenig an qualitativ hochwertigen Eigenkapital verfügen.   Folgende Maßnahmen sind in Basel III enthalten:   -        Das innovative Hybridkapital wird nicht mehr als Tier-1-Kapital akzeptiert werden (Bei der Tier-Klassifizierung von 1 bis 3 handelt es sich um Kernkapital, Eigenmittel und Drittrangmittel) -        Eine Harmonisierung des Tier-2-Kapitals, dabei sollen die jeweiligen nationalen Definitionen den bisher internationalen Standard ersetzen -        Im Ganzen abgeschafft wird das Tier-3-Kapital, also die Drittrangmittel   Wie werden sich diese Maßnahmen auswirken?   -        In der Säule I kommt es zu einer Erhöhung der Kapitalanforderungen für Kredit- und Marktrisiken -        Die Standards für die Überprüfungsprozesse innerhalb der Bankenaufsicht werden erhöht -        Ebenfalls erhöht werden die Standards für die Offenlegungen -        Den externen Ratings wird ab dem Inkrafttreten von Basel III eine weniger wichtige Rolle zukommen -        Die Bestimmungen für das Handelsbuch sollen überarbeitet werden       Basel III und das Thema Liquidität   Die Märkte und der Finanzsektor können nur funktionieren, wenn eine adäquate Liquiditätssituation vorliegt. Auch das hat die Bankenkrise gelehrt. Denn im Zuge dieser globalen Krise kam es zu einem plötzlichen Verschwinden von Liquidität. Damit konnten die Banken ihre Produkte wenn es nötig war, plötzlich nicht mehr refinanzieren. Diese große Schwäche im Finanzsystem soll mit Basel III behoben werden. Das Konzept sieht grundlegende Prinzipien für das Liquiditätsmanagement vor, die bestimmten Standards entsprechen müssen. Der Ausschuss hat ebenfalls zwei neue quantitative Mindeststandards mit unterschiedlichen Risikohorizonten vorgeschlagen.   Die Liquidity Coverage Ratio   Bei der LCR geht es darum, dass die internationalen Banken in verschiedenen, vorher fest definierten Szenarien des Stresses über genug kurzfristige Liquidität verfügen. Es muss gewährleistet sein, dass die Banken und Finanzinstitute die Barabflüsse über den Zeitraum eines ganzen Monats kompensieren können. Um diesen Punkt sicher zu stellen, müssen die Banken also liquide sein und auch frei verfügbare Anlagen von hoher Qualität halten. In diesem Falle bedeutet eine hohe Qualität, dass diese Produkte und Anlagen auch während einer Krise zu den sehr gut verkäuflichen Dingen gehören. Im idealen Fall sollen diese Produkte und Anlagen auch von einer Zentralbank als Sicherheit akzeptiert werden.    In der nun beginnenden Übergangsphase werden die neuen Reformen schrittweise umgesetzt werden. Den Banken wird es nicht auferlegt, die Reformen sofort durchzusetzen, da es sonst zu einer zu geringen Kreditvergabe an die Wirtschaft kommen würde und damit das ökonomische System in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Lesen Sie bitte in unserem nächsten Artikel über die Konsequenzen von Basel III auf Unternehmen und Privatleute!
30.09.2013 | 10:59
Die private Finanzplanung sinnvoll gestalten
Kommt es bei Ihnen zuweilen vor, dass das Geld zu Ende ist, aber noch so viel Monat übrig ist? Das lässt sich ganz einfach verhindern, mit einer gut organisierten Finanzplanung!   Mit welchen Mitteln lässt sich die Planung des Budgets organisieren:   -        Viele Online-Portale bieten kostenlose Programme an -        Programme zur privaten Finanzplanung sind auch als Software erhältlich, die dann auch offline verwendet werden kann -        Mit dem guten alten Haushaltsbuch in schriftlicher Form auf dem Papier   Ganz unabhängig davon, ob Sie über ein sehr gutes Einkommen verfügen oder sich finanziell stark einschränken müssen, macht eine gute Finanzplanung immer Sinn. Denn mit dieser Übersicht bekommen Sie Ordnung in Ihre Finanzen. Der Plan zeigt ganz deutlich und objektiv, über welches Budget man verfügen kann. Damit lassen sich sämtliche Einnahmen und Ausgaben optimal organisieren.   Zu den Einnahmen gehören:   -        Das Nettoeinkommen -        Das Kindergeld -        Das Feriengeld -        Die Zinsen von der Geldanlage -        Die Gratifikationen -        Die Einnahmen aus Steuerrückzahlungen -        Die Einnahmen aus Vermietungen oder Verpachtungen -        Die Erlöse aus Verkäufen -        Und alle anderen Einnahmen   Die festen Ausgaben setzen sich aus folgenden Posten zusammen:   -        Die Miete -        Die Raten für die Hypothek -        Die Kosten für Energie, also Strom, Gas und so weiter -        Kosten für Telefon, Handy und Internet -        Die monatlichen Anteile an Zahlungen, die nur viertel-, halb- oder jährlich anfallen -        Versicherungsbeiträge -        Beiträge für Vereine   Neben diesen festen Ausgaben müssen die variablen Aufwendungen ebenfalls berücksichtigt werden. Dazu zählen die Kosten für Nahrungsmittel, Hygiene und Kosmetik oder andere Konsumwaren. Eigentlich ist es ganz einfach, die einzelnen Posten auf der richtigen Seite zu notieren. Also die Einnahmen auf der Haben-Seite und die Ausgaben auf der Soll-Seite. Anschliessend können die einzelnen Summen saldiert werden. Mit dieser recht einfachen Vorgehensweise erhält man den kompletten Überblick. Und dieser Überblick kann unter Umständen das Leben verändern! Denn wenn man sieht, dass man in fast jedem Monat am Ende ein Minus verzeichnet, dann wird spätestens deutlich, dass man die persönlichen Prioritäten in Sachen Finanzen gründlich überdenken und verändern sollte. Ein kontinuierliches Minus sagt mehr als deutlich aus, das der Wandel des Lebensstils angesagt sein wollte. Und wer ein erfreuliches Plus zu verzeichnen hat, darf darüber nachdenken, dieses Geld als Reserve für Notfälle zur Seite zu legen. Natürlich lassen sich aus diesem Plus auch etliche Luxusausgaben finanzieren. Das muss jeder selbst entscheiden, für welchen Zweck er sein Geld verwendet. Aber ein Notgroschen ist auf jeden Fall eine gute Idee, denn damit lassen sich kleinere Katastrophen, wie zum Beispiel eine Reparatur der Waschmaschine oder eine unverhofft große Nachzahlung an den Energieanbieter locker finanzieren. Wer es eben möglich machen kann, sollte das dreifache seines Nettogehalts als Notgroschen auf die Seite legen. Dazu raten alle seriösen Finanzinstitute und Berater. Denn das ist die Summe, die schnell mal anfallen kann, um damit ein unerwartetes Loch zu stopfen. Und wir wissen alle, dass diese Situationen über kurz oder lang kommen werden. Mit dem Notgroschen fühlt man sich geschützt und für viele Situationen gewappnet.
30.09.2013 | 11:08
Die Gebäudeversicherung
Bei der Gebäudeversicherung handelt es sich um eine besondere Versicherung zum Schutz der im jeweiligen Versicherungsvertrag festgelegten Gebäude, Nebengebäude und Garagen. Je nach Art des Vertrages, beziehungsweise dessen besonderen Bedingungen sind auch separate Gebäude und das Zubehör mitversichert.   Welche Risiken werden mit der Gebäudeversicherung abgedeckt?   -        Der Schaden durch Brand -        Der Schaden durch Leitungswasser -        Die Schäden durch Sturm und Hagel -        Als weitere Optionen können andere Elementarschäden ebenfalls mitversichert werden -        Ebenfalls zusätzlich lassen sich Überspannungsschäden an technischen Anlagen im Gebäude mitversichern     Hier in der Schweiz herrschen besondere Bestimmungen für die Gebäudeversicherung!   In der Mehrzahl der Kantonen der Schweiz ist die Gebäudeversicherung präzise definiert und gesetzlich festgelegt. Hier müssen sich die Versicherungsnehmer an die jeweiligen kantonalen Gebäudeversicherer wenden und dort den Vertrag abschliessen.  Eine Ausnahme bilden die so genannten GUSTAVO-Kantonen, in diesen Regionen können die Verträge zur Gebäudeversicherung auch mit privaten Versicherungsanbietern abgeschlossen werden. Eine weitere Ausnahme bilden die Kantonen Appenzell Innerrhoden (mit der Sonderstellung des Bezirks Oberegg), Tessin, Genf und Wallis. In diesen Kantonen ist eine Gebäudeversicherung nicht obligatorisch. In der Vergangenheit gab es zahlreiche politische Versuche, die kantonalen Gebäudeversicherungsmonopole abzuschaffen. Diese Vorstöße sind allesamt gescheitert, da sich das traditionelle System der kantonalen Verwaltung sehr gut bewährt hat.   Kriterien für die Beurteilung der besonderen Risiken eines Gebäudes:     -        Die Bauart des Daches -        Die Klasse der Bauart -        Das genaue Areal: Die Berücksichtigung des jeweiligen Ortes ist damit begründet, dass es gewisse Risikozonen gibt. Diese Risikozonen betreffen die Versicherung gegen Sturm-, Leitungswasser- und Elementarschäden -        Die jeweilige Nutzung des Gebäudes -        Die jeweilige Ausstattung des Gebäudes -        Das Alter der Immobilie -        Der materielle Wert der Immobilie     Für welches Vertragselement sind diese Kriterien der besonderen Risiken relevant?   Die Höhe der Versicherungsprämie bemisst sich an der Beurteilung der Risiken eines Gebäudes. Natürlich gilt hier der Grundsatz: Je mehr Risiken vorliegen, beziehungsweise je höher die Risiken beurteilt werden, um so höher fallen auch die Summen der Prämien für die Gebäudeversicherung aus. Aber selbstverständlich werden bei der Bewertung der Immobilie stets objektive Maßstäbe angewandt. So hat jeder Versicherungsnehmer die verbriefte Gewähr, dass seine Immobilie korrekt bewertet wird.  Die Versicherungssumme ist nicht nur an die individuellen Risiken der Immobilie, sondern auch an den jeweiligen Wert des Gebäudes angepasst. Um für eine wirklich ausreichende Versicherungssumme zu sorgen, kann der Versicherungsnehmer einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Durch diesen Fachmann kann eine Unterversicherung einfach vermieden werden. Da jedes Gebäude einen sich verändernden Wertfaktor aufweist, ist es üblich und wichtig, dass die Versicherung des Gebäudes mittels diesem gleitenden Neuwertfaktor dynamisiert wird. Auch damit lässt sich eine drohende Unter- oder Überversicherung korrekt ausschliessen.  Bei der Ermittlung des Gebäudewertes ist der Brandlagerwert und der Katasterwert von hoher Bedeutung. Beim Brandlagerwert handelt es sich um den Zeitwert einer Immobilie, bezogen auf das Jahr 1939. Bei der Berechnung entspricht dieses Jahr dem Index 100 Prozent. Der Katasterwert basiert auf diesem Index, er beschreibt die Besteuerung des Gebäudes. Dabei setzt sich der Steuersatz aus dem Brandlagerwert und dem festgelegten Zuschlag, den die jeweilige Gemeinde erhebt zusammen. Aus diesen Berechnungen ergibt sich der Versicherungswert in der Gebäudeversicherung.
30.09.2013 | 11:15
Die Beschäftigungsentwicklung in der Schweiz
Seit dem schlimmsten Krisenjahr 1999 wurden in der Schweiz signifikant viele Arbeitsstellen neu geschaffen. Doch gleichzeitig ist leider auch die Zahl der registrierten Arbeitslosen angewachsen. Zu diesem Thema hat nun die Forschungsstelle für Konjunktur der ETH Zürich eine Analyse veröffentlicht. Und beim Betrachten dieser Analyse wird schnell deutlich, dass die Fachleute für die Entwicklung der Beschäftigung in der Schweiz die Lage signifikant und chronisch unterschätzt haben!   Die Vorhersagen der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich   -        In der Mitte des Jahres 2009, als die Wirtschaft am tiefsten eingebrochen war, sagte diese Stelle voraus, dass sich die Beschäftigung bis zum Ende des Jahres 2012 nicht von diesem signifikanten Rückgang erholen werde -        Doch seit dem zweiten Quartal 2009 wurden 171.000 Vollzeitstellen neu geschaffen worden -        Dabei stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 224.000 an, genauer gesagt um 4,9 Prozent -        Die hauptsächlichen Nutzniesser dieser Entwicklung waren dabei die Ausländer, ihre Zahl hat auf dem Schweizer Arbeitsmarkt in diesen vier Jahren um sogar 10,3 Prozent zugelegt!   Der grösste Anteil am Aufbau der Beschäftigung vollzog sich im Sektor der Dienstleistungen, dort entstanden im Beobachtungszeitraum dieser vier Jahre 6,6 Prozent, beziehungsweise 193.000 zusätzliche Arbeitsstellen. Besonders zugelegt im besagten Dienstleistungssektor haben die staatsnahen Bereiche, wie zum Beispiel die öffentliche Verwaltung, das Sozial- und Gesundheitswesen, Erziehung und Unterricht. Ein Sorgenkind dagegen ist und bleibt die Industrie. Dieser Sektor konnte sich noch nicht wirklich von der Krise erholen. Im Vergleich zum Jahr 2009 ist die Zahl der dort Beschäftigten um 2,5 Prozent, beziehungsweise 16.600 gesunken.   Trotz der Zunahme der Beschäftigung wächst die Zahl der Arbeitslosen stetig!   -        Seit der Mitte des Jahres 2011 musste ein Zuwachse der Arbeitslosenzahlen um 18.600 auf insgesamt 130.000 Personen verzeichnet werden   Woran kann das liegen, dass es eine zunehmende Beschäftigung bei gleichzeitiger Erhöhung der Arbeitslosenquote gibt?   -        Die Stellen, die es zu besetzen gilt, passen häufig nicht zum Jobprofil der Arbeitslosenquote -        Eine Ursache für diese Disharmonie könnte darin liegen, dass es in der Wirtschaft zu einer recht heftigen Verschiebung von den niedrigen zu den hoch qualifizierten Arbeiten gab -        Belegt wird diese These damit, dass die Zahl der Erwerbstätigen, die über einen Universitäts- oder vergleichbaren Abschluss verfügen seit der Mitte des Jahres 2009 um 167.000 zugelegt hat -        Im Gleichzug ist die Zahl der Beschäftigten ohne diesen hoch qualifizierten Abschluss um 5000 gesunken   Andere Ökonomen sehen die Entwicklung eher als das Ergebnis daraus, dass es in bestimmten Branchen schwer ist, eine Tätigkeit zu finden. Dazu gehören die Maschinenindustrie, der Tourismus und die arg minimierten Backofffices der Banken. Ganz anders sieht es im Bereich der Krankenpflege und der Sanitärmonteure auf dem Bau aus. Und wie sind die weiteren Aussichten? Die KOF hat ihre Herbstprognose bereits präsentiert. Dabei hat sie die Prozentpunkte für die Wachstumserwartung kräftig angehoben. Denn die Fachleute gehen davon aus, dass sich die Dynamik der Konjunktur langsam aber deutlich von der Binnenwirtschaft auf die ausländische Nachfrage verlagern wird. Denn die Erholung im Euroraum lässt diese Erwartung zu und als Folge dessen werden sicher auch die Ausrüstungsinvestitionen anziehen.
Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter
Kredit - Geld
1000 CHF
250 000 CHF
Laufzeit
6
84 Monate
24h-Service
Top Konditionen
Verschlüsselung 256-bit
eff. Jahreszins von bis
4.9% 9.9%
Monatlich von bis
Sie können hier Ihren Kreditstatus prüfen
Kreditbeispiel:

Betrag: 10'000.00 CHF
Laufzeit: 36 Monate
Zinssatz: 9.50%
Monatliche Rate: 336.30 CHF

Gesamtkosten Kredit: 12'106.80 CHF *
* mit optionaler Ratenabsicherung

Wir versprechen eine
kostenlose
zuverlässige und
diskrete
Bearbeitung Ihrer Anfrage.
Vorhandene Währung
Betrag
Gewünschte Währung
Betrag
Umfragen
Do you like the change of the site?



Ostfinanz GmbH
Grossackerstrasse 1
9000 St. GallenSG
Tel. +41 71 226 50 00
Fax. +41 71 226 50 01