28.09.2013 | 16:37
So sparen Sie in der Grundversicherung!
Mit unseren Informationen können Sie wie immer bares Geld sparen. Und das gilt sogar für die Grundversicherung! Sage und schreibe bis zu 25 Prozent an Prämien können Sie hier einsparen. Bietet Ihre Krankenkasse eines der folgend aufgeführten Modelle in Ihrer Region an?   -        Das HMO-Modell -        Das Hausarzt-Modell -        Das Telmed-Modell -        + diverse unbekanntere Modelle   Erkundigen Sie sich am besten noch heute, ob das der Fall ist!   Sparen mit Wahlfranchisen   Von den Krankenkassen werden meist folgende Franchisen zur Auswahl geboten. Für Kinder bis 18 Jahren reichen die Franchisen von CHF 100 bis CHF 600. Und für junge Erwachsene, beziehungsweise Erwachsene ab 26 Jahren existieren die Franchisen in einem Budget zwischen CHF 500 und CHF 2500. Je höher die jeweilige Franchise gewählt wird, um so stärker beteiligt sich der Versicherungsnehmer an den Kosten, die bei einer Krankheit oder einem Unfall anfallen. Der Vorteil besteht darin, dass auf diese Weise enorme Prämieneinsparungen realisiert werden können. Es sollte aber gut überlegt werden, wie groß das finanzielle Risiko im Falle einer schweren Krankheit oder eines folgenreichen Unfalls sein wird und ob man dazu in der Lage ist, dieses finanzielle Risiko zu tragen.     Die Trennung der Grund- und Zusatzversicherungen   Niemand in der Schweiz ist dazu gezwungen, seine Grund- und Zusatzversicherung bei der gleichen Krankenkasse abzuschliessen. Fast immer empfiehlt es sich, die Grundversicherung bei der billigsten Krankenkasse zu buchen. Übrigens muss absolut jede Krankenkasse einen Antragsteller in die Grundversicherung aufnehmen! Dazu kommt, dass die Leistungen für die Grundversicherung bei jeder Krankenkasse gleich sind, da sie vom Gesetzgeber klar vorgeschrieben werden. Es gibt also keinen Grund, die Grundsicherung bei einer teureren Krankenversicherung abzuschliessen. Niemand hat durch die Wahl einer billigen Versicherung einen Nachteil.    Die Sache mit den Zusatzversicherungen liegt schon ganz anders, hier offerieren die verschiedenen Kassen auch verschiedene Leistungen zu zum Teil stark variierenden Preisen. Da lohnt sich mal wieder der ganz genaue Vergleich!   Sie leisten an an mehr als 60 aufeinanderfolgenden Tagen Militärdienst? Dann haben Sie die lohnende Option darauf, Ihre Grundversicherung während der Dienstzeit sistieren. Bereits vor dem Dienst muss der Nachweis dafür bei der Krankenkasse eingereicht werden.   Noch mehr Tipps zum Sparen bei der Krankenversicherung:   -        Die jährliche Prämienzahlung: Manche Krankenkassen bieten Ihren Kunden lohnende Rabatte an, wenn die Prämie anstatt monatlich jährlich entrichtet wird. -        Die Individuelle Prämienverbilligung: Falls Ihr jährlich steuerbares Einkommen unterhalb eines gewissen Limits liegen sollte, dann haben Sie dadurch einen Anspruch auf eine Prämienverbilligung durch Ihren Wohnkanton. -        Sie arbeiten mindestens 8 Stunden pro Woche bei einem bestimmten Arbeitgeber? Dann sind Sie bei diesem Arbeitgeber automatisch gegen Unfall versichert. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, dann können Sie Ihre Krankenversicherung ohne eine zusätzliche Unfalldeckung abschliessen und damit gutes Geld an Prämien sparen! Diese Art der UVG-Versicherung bietet sogar einen besseren Schutz als die normale Unfallversicherung nach dem KVG. Denn alle UVG-Versicherten müssen sich weder mit einer Franchise noch mit einem Selbstbehalt an den Heilungskosten im Falle eines Unfalls beteiligen. Zusätzlich erhält man durch das UVG bei schlimmeren Unfällen weitere Leistungen, wie zum Beispiel Entschädigungen, Renten oder Taggelder.
28.09.2013 | 16:27
Sollte das Thema Geld, Wirtschaft und Finanzen in den Schulen zum Unterrichtsstoff gehören?
In der Schweiz wird der richtige Umgang mit Geld in den Schulen noch nicht gelehrt. Das muss sich ändern, sagen viele Lehrer und Fachleute aus der Wirtschaft und der Politik. In anderen Ländern gehören diese Themen durchaus schon zum Standard beim Schulunterricht.   Die Gründe, warum sich gerade Jugendliche mit dem Thema Geld auskennen sollten:   -        Heutzutage ist es viel einfacher für einen Jugendlichen seine Konsumwünsche per Kredit zu erfüllen. Vor 20 Jahren sah das noch ganz anders aus. Deshalb sollte der Schulstoff an die neue Lage adaptiert werden. -        Schon Minderjährige kommen durch Handy-Verträge mit dem Thema Geld und finanzielle monatliche Verpflichtungen in Berührung. -        Manche Institute sehen eine große Gefahr in der Jugendverschuldung.   Existiert diese Jugendverschuldung denn wirklich?   Das Inkasso- und Kreditmanagement-Unternehmen Intrum Justitia ist der Meinung, dass es diese neue Jugendverschuldung wirklich gibt. Als Beweis zeiht sie verschiedene Studien heran. Doch Intrum Justitia musste sich schon viele Gegenargumente anhören. Viele seriöse Medien und Finanzinstitute haben anhand von Zahlen längst bewiesen, dass es bei der Verschuldung der Jugend in den letzten 20 Jahren keine eklatante Zunahme gegeben hat. Trotzdem sollte man das Thema ernst nehmen und die Jugend über die Gefahren bei einer überhöhten Kreditaufnahme hinweisen.   Nicht nur die Schule, auch die Eltern sind hier in der Pflicht   Natürlich ist es auch die Aufgabe der Eltern, beziehungsweise der Erziehungsberechtigten, die Kinder an das Thema Geld heranzuführen. Das kann schon sehr früh und spielerisch geschehen, wenn es bei den Kleinen um das Taschengeld geht. Das Sackgeld der Kinder ist die erste Basis für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld. Kinder sollten nicht immer alle Wünsche prompt erfüllt bekommen, sondern sie müssen auch lernen, auf etwas zu sparen.   Es gibt auch positive Nachrichten!   Die Mehrheit der Jugend hat keine Schulden und geht sehr verantwortungsbewusst mit Geld um. Und trotz einem begrenzten Budget schafft es die Mehrheit der Schweizer Jugend auf größere Wünsche, wie zum Beispiel eine Reise oder die Fahrprüfung zu sparen. Dieser vernünftige Umgang mit Geld ist doch als sehr positiv zu bewerten! Übrigens gibt es auch Programme zum Thema Geld, die schon heute in den Schweizer Kindergärten und Schulen umgesetzt werden. Unter dem Titel: Schüler, Schulden und Geld wurden verschiedene Unterrichtseinheiten entwickelt, die jeweils auf das Alter der Kinder zugeschnitten waren. Viele Kinder haben an diesem Programm teilgenommen und es mit großem Lernerfolg absolviert. Für die Mittelstufe, also die 9- bis 12-Jährigen wurde zum Beispiel das Finanzkompetenz-Lehrmittel „Pro Juventute Kinder-Cash“ entwickelt. Im Rahmen von diesem Programm steht das kindgerechte Sparschwein, welches vier Geldfächer aufweist. Die Namen dieser Geldfächer lauten: Sparen, Ausgeben, Investieren und Gute Tat. So kann den Schülern schon früh bewusst werden, zu welch verschiedenen Zwecken sie ihr Sackgeld einsetzen können. Und staunend erleben sie, wie das Gesparte sich summiert und sich dann damit schöne Wünsche erfüllen lassen. Begleitend zu diesem Programm sind ein kindgerechtes Übungsheft und ein Handbuch für die Lehrer erschienen. Zusätzlich erhalten auch die Eltern spezielle Elternhefte, damit sie ihre Kinder kompetent an das Thema Geld heranführen können und den Unterricht sinnvoll begleiten und unterstützen können.
28.09.2013 | 16:20
Hypothekenfinanzierung, so steuern Sie den steigenden Zinsen entgegen
Wenn man als Schweizer Bürger eine Festhypothek besitzt, deren Laufzeit noch über einige Jahre geht und man sich trotzdem schon heute die niedrigen Zinsen langfristig sichern möchte, hat man einige Optionen zur Auswahl. Dazu zählt auch die vorzeitige Auflösung der alten Festhypothek, in der Kombination mit dem Abschluss einer neuen Hypothek. Dieses Vorgehen ist in den meisten Fällen zwar zuerst teuer, kann sich aber durchaus lohnen, wenn ein paar Punkte dabei beachtet werden.   Viele Hypothekarnehmer betrachten den Zinsmarkt mit besorgten Augen. Speziell die Kunden, bei denen die Kredite noch sehr lange laufen, müssen mit einem weiteren Anstieg der Zinsen rechnen. In diesem Falle werden die rekordtiefen Zinsen völlig ungenutzt an ihnen vorüber gehen. Das ist natürlich höchst ärgerlich. Und sollte es tatsächlich so kommen, wie es von den Experten erwartet wird, nämlich dass die Zinsen noch stärker ansteigen, dann könnte das eine weitere Konsequenz zur Folge haben. In diesem Falle könnte es nämlich sein, dass für die Anschlussfinanzierung noch mehr gezahlt werden muss, als für die ursprünglich abgeschlossene Hypothek.   Was schlagen manche Banken ihren Kunden in solchen Fällen vor?   -        Die vorverlegte Rückzahlung einer Tranche -        Langfristig können die Mittel dann wieder zu den aktuell günstigen Zinsen aufgenommen werden -        Damit erstreckt sich die Zinssicherheit für den Kunden wieder über ein längeres Zeitfenster -        Die Bank lässt sich allerdings die von ihr beim Abschluss der Hypothek getätigte Zinsabsicherung für die Restlaufzeit rückwirkend vergüten -        Zusätzliche Kosten für das getragene Risiko, die Administration und die Unterlegung von Eigenmitteln, insgesamt können diese Kosten circa 1 Prozent der Kreditsumme pro Jahr ausmachen! -        Ebenfalls zu den Kosten für die Kündigung summiert sich die anfallende Vorfälligkeitsprämie -        Diese Prämie wird auf den Zins der neuen Hypothek umgelegt oder ist direkt in einer Summe zu zahlen     All diese Punkte sollte man durchdenken und alles miteinander summieren, bevor man die alte Hypothek auflöst! Eine vorzeitige Auflösung ist nur dann finanziell sinnvoll, wenn die Kosten einer neuen Hypothek, zuzüglich der Vorfälligkeitsprämie günstiger sind, als die ursprünglich aufgenommene Hypothek.   Nutzen Sie als Kunde Ihren Verhandlungsspielraum bei der Bank. Denn auch die Banken sind schließlich auf Sie angewiesen. Diesen Umstand können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen und danach fragen, ob die Bank Ihnen bei den Konditionen für den neuen Kredit entgegenkommt. Außerdem haben die Banken durchaus die Möglichkeit zumindest zum Teil auf einen doppelten Ansatz von Kosten und Marge zu verzichten. Sollte Ihnen Ihre Bank in diesen Punkten gar nicht entgegenkommen wollen, dann sagen Sie ruhig, dass Sie auch schon Angebote von anderen Finanzinstituten eingeholt haben, für Ihre neue Hypothek. Und das sollten Sie auch tatsächlich tun, denn wie überall lohnt sich auch hier der Vergleich. Wenn Ihr Bankberater realisiert, dass Sie es durchaus in Erwägung ziehen, Ihre gesamte Finanzierung auf einen anderen Anbieter zu übertragen, dann wird er höchstwahrscheinlich plötzlich sehr viel flexibler und entgegenkommender sein. Mit dieser Taktik sparen Sie enorme Kosten! Denn eine vorzeitige Auflösung kann sehr einfach mit einem Wechsel des Anbieters verbunden werden. Und die Bank möchte Sie als Kunden behalten.
28.09.2013 | 16:48
Konsequenzen von Basel III auf Unternehmen und Privatleute!
Das erklärte Ziel aller Reformen, die in Basel III enthalten sind, liegt in der Balance zwischen einem stabileren Finanzsystem und damit der gleichzeitigen Vermeidung einer Verknappung an Krediten. Ausserdem sollen die öffentliche Hand und die Steuerzahler damit geschützt werden, denn sie sollen weniger für die Schäden im Finanzmarkt haftbar gemacht werden.   Klar ist: Ab demnächst gelten strengere Regeln für die Vergabe von Krediten!   Die ihnen auferlegten strikteren Richtlinien sollen die Banken zwingen, mehr Vorsicht bei der Vergabe von Krediten walten zu lassen. Und in einem Punkt sind sich alle Finanzberater bereits jetzt einig: Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird es schwieriger werden, langfristige Kredite von den Banken zu erhalten. Ist deshalb das Reformpaket Basel III ein Grund zur Panik? Denn immerhin müssen die Finanzinstitute und Banken ab demnächst mehr an Eigenkapital hinterlegen und höhere Reserven für Krisenzeiten anhäufen.   Die Nachteile für die Bankkunden:   -        Je mehr an Risiko für den Kredit definiert wird, um so teurer wird das Darlehen für den Kreditnehmer -        Sollte das Risiko als eindeutig zu hoch eingestuft werden, kann es auch zu einem negativen Bescheid der Bank an den antragstellenden Kunden kommen     Wie wird das Risiko bestimmt?   Die Banken ziehen zur Bewertung des Risikos so genannte Ratings zu Rate. Und nur wenn die Unternehmen und Privatkunden im Rahmen dieser Ratings gut abschneiden, haben sie die Chance auf einen Kredit. Wer dabei allerdings besonders gut abschneidet, bekommt sogar den günstigeren Kredit. Mit anderen Worten: Wer über genug Eigenkapital oder andere Sicherheiten verfügt, der wird auch mit diesem System einen Kredit erhalten und den sogar besonders günstig. Und wer wenig Geld hat, für den wird es teuer. Er wird im Zweifelsfalle entweder gar keinen Kredit erhalten oder einen Kredit mit sehr hohen Zinsen. So viel zur Gerechtigkeit dieses Systems.   Diese Fakten können gerade Unternehmen in eine große Finanz- und Existenznot bringen. Die Unternehmensfinanzierung kann für Firmen, die nicht sehr gut abgesichert sind ab demnächst zu einem wirklich großen Problem werden. Keine Probleme dagegen haben die Unternehmen, die finanziell stabil da stehen und somit über ein gutes Rating verfügen. Schon bei einem mittelguten Rating werden hohe Zinsen verlangt, um das Risiko für die Bank abzusichern.   Was empfehlen die Berater den Unternehmen im Hinblick auf Basel III?     -        Absolutes Basic wird mit Basel III eine fundierte und langfristige Finanzplanung in den Unternehmen -        Und ein Insider-Tipp von uns: Lernen Sie die „Sprache der Banken“ zu sprechen. Das beinhaltet zum Beispiel, dass Sie Ihre ausgewiesenen Gewinne nicht mehr künstlich niedrig halten dürfen, um auf diesem Wege Steuern zu sparen. Banken wollen ordentliche Gewinne sehen, dann klappt es auch mit dem guten Rating! -        Weiterhin ist es immens wichtig, immer einen offenen, langfristigen und intensiven Kontakt zu seiner Bank zu halten. Denn auch in den heutigen harten Zeiten zählt die gute Verbindung zum Firmenkundenberater seiner Bank. -        Warten Sie also nicht immer ab, bis Sie dazu aufgefordert werden, Ihre neuen Zahlen vorzulegen. Gehen Sie auch aktiv auf Ihre Bank zu und suchen Sie das Gespräch und legen Sie neue Zahlen möglichst schnell und unaufgefordert vor. 
28.09.2013 | 16:11
Unsere Tipps für frisch Verheiratete!
Beim Thema Hochzeit denkt natürlich jeder zuerst an die romantische Seite. Aber wenn das rauschende Fest vorbei ist und das glückliche Paar wieder aus den Flitterwochen daheim ist, dann solle eine weitaus weniger romantische, aber doch wichtige Sache in Angriff genommen werden. Wir reden hier von der Sichtung der Papiere! Denn mit der Eheschliessung beginnt auch in Punkto Versicherungen und Vorsorge ein ganz neuer Lebensabschnitt. Deshalb sollte man zu diesem Zeitpunkt gründlich prüfen, ob die Verträge, die man einzeln zur Vorsorge und zur Versicherung abgeschlossen hat, auch aktuell noch passend sind.   Was sollten Frischvermählte alles neu anpassen?   -        Die Konten -        Die Versicherungen -        Die Altersvorsorge     Die Aktualisierung der Rechtsschutzversicherung   Diese Police muss nun auf den Typ: Familie geändert werden. Damit sind die Eheleute zusammen und auch deren Kinder bei Rechtsstreitigkeiten abgesichert. Diese Aktualisierung bedeutet nicht nur ein Einsparung an Kosten, auch wenn es zu einem plötzlichen Rechtsstreit kommen sollte, braucht dann nicht erst geklärt werden, über welchen Vertrag der Rechtsschutz laufen soll.   Die Lebensversicherung   Im Schweizer Recht ist die Absicherung der Ehepartner nicht automatisch geregelt, wenn es zu einem Todes- oder Invaliditätsfall kommt. Deshalb sollte sichergestellt werden, dass der überlebende Ehepartner die Kapitalauszahlung erhält. Eine gleich große Bedeutung kommt der Arbeitsunfähigkeits-Versicherung zu, denn schon nach zwei Jahren ist man in dem Falle unterversichert, wenn man keine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen hat!   Die Anpassung der Hausratversicherung   In diesem Bereich können sofort Kosten gespart werden, wenn die beiden Einzel-Policen gegen eine gemeinsame ersetzt werden. Denn normalerweise ist eine gemeinsame Versicherung immer preiswerter, als zwei separate Policen. Tritt dann tatsächlich ein Schadenfall ein, dann kann er auch viel leichter organisiert werden, wenn der gemeinsame Hausrat schon gemeinsam versichert ist. Es sollte nun auch unbedingt geprüft werden, ob die Versicherungssumme dem aktuellen Stand des Wertes des Besitzes entspricht. Für wertvolle Gegenstände, wie Schmuck, Antiquitäten oder Elektronik empfiehlt es sich auch, eine zusätzliche Assekuranz zu wählen.   Die Private Haftpflichtversicherung   Auch hier muss der Wechsel von den getrennten Policen zu einer Gemeinsamen vollzogen werden. Das geht recht schnell, da die Versicherungen dafür bestimmte Modalitäten anbieten.   Die Altersvorsorge   Die Vorsorge ist jetzt ein besonders wichtiges Thema, da mit der Trauung auch meist die Familienplanung beginnt. Bleibt dann einer der Ehepartner für längere Zeit daheim, um sich um die Kinder zu kümmern, dann können immense Lücken in der Deckung entstehen. Deshalb sollte auch hier eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.   Die Versicherungen für die Automobile   Hier muss besonders darauf geachtet werden, wer als Halter und wer als der häufigste Fahrer eingetragen ist. Denn wenn der Ehemann in beiden Versicherungen vermerkt ist, dann kann es beim Schadenfall eventuell zu Problemen mit der Versicherung führen. Wenn also beide der Partner ein Auto besitzen sollten, dann ist es sinnvoll, den Halter und häufigsten Fahrer korrekt im Versicherungsvertrag zu benennen.   Die Reiseversicherung   Diese Versicherung sollte direkt mit der Hochzeit aktualisiert werden. Denn gerade der Honigmond wird häufig recht kostspielig geplant. Sollte man diese schöne Reise wider Erwarten nicht antreten können, dann ist man nur mit einer gemeinsamen Reiseversicherung zu 100 Prozent abgesichert.
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